Tipps & Tricks für klare Gläser

 

Die Geschirrspüler reinigen Töpfe, Pfannen, Teller und Gläser im Handumdrehen.
Mit ein paar kleinen Tricks geht's noch besser:

 

- Vor dem Einräumen in die Maschine sollten Sie grobe Speisereste vom Geschirr ab
  wischen und das Geschirr sofort in die Maschine stellen.

- Bei stark verschmutztem Geschirr  erhöhen  Sie  die  Reinigerdosierung und geben
  etwas Reiniger für den Vorspülgang in das Gerät.

- Achten Sie auf korrekte Einordnung des Spülgutes. Vermeiden sie Sprühschatten
  und geben Sie stark  verschmutztes  Geschirr nicht  in die  Ecken. Die  Sprüharme
  müssen frei beweglich sein und die Düsen dürfen nicht verstopft sein.-

- Sind nach dem Spülen Rückstände  in Gläser, Tassen  oder anderen  Hohlkörpern,
  lagen diese im Sprühschatten. Haben sich aber Speisereste abgesetzt, die vorher
  nicht auf diesen Oberflächen waren, sollten Sie prüfen, ob  die Filter  verschmutzt
  sind und säubern diese gegebenenfalls. Vielleicht wurde  auch zu  wenig Reiniger
  dosiert. Dann Dosierung erhöhen. > Bei  matten  Belägen auf Tellern kann es sich

  um Stärkebelag von Kartoffeln, Nudeln und von gebundenen Soßen handeln. Aber
  auch  Rückstände  von  Eiweiß  sind  möglich.  Beläge  dieser Art entfernen Sie am
  besten in einem 65° C-Programm mit erhöhter Reinigerdosierung.

 

- Schwarzer Tee, der mit hartem Wasser angebrüht wird, bildet beim  Stehen  eine    
  Teehaut, die auf der Tasseninnenfläche zurückbleiben kann. Diesen sogenannten 
  Teestein können Sie nur entfernen, wenn Sie  eine hohe  Reinigerdosierung  und
   ein 65° C-Programm verwenden.

- Wenn auf dem Geschirr  Spinatreste  zurückbleiben,  finden   Sie  diese nach dem
   Spülen  oft  auch  auf  anderen  Geschirrteilen. Dies wird durch das umgepumpte
  Spülwasser  verursacht,    das   die   abgelösten   Spinatreste   in  der  gesamten
  Spülmaschine  verteilt. Spinat  hat  die  Eigenschaft,  gut  auf glatten Oberflächen
  zu haften. In solchen Fällen hilft ausnahmsweise Vorspülen von Hand.