Arten des Wäschetrocknens

Der Wind trocknet die Wäsche zwar von alleine, aber wenn er gerade nicht weht oder es regnet, dann hilft der elektrische Wäschetrockner weiter. Doch nicht nur im Notfall, sondern auch wenn draußen die Sonne lacht, bringt der Trockner eine Menge Vorteile. Arbeitserleichterung und Zeitersparnis entstehen dadurch, dass der Transportweg der nassen Wäsche zum Trockenplatz und das Auf- und Abhängen entfallen. Viele Textilien brauchen nicht mehr gebügelt werden, da die Wäsche flauschig weich und knitterarm aus dem Wäschetrockner kommt.

 

Wir unterscheiden drei verschiedene Arten des Wäschetrocknens:

 

Kontakttrocknung:

Der Wäsche wird durch Kontakt mit beheizten Flächen Wärme zugeführt, so dass das Wasser verdunsten kann. Kontakttrocknung vollzieht sich beim Bügeln und Mangeln.

 

Strahlungstrocknung:

Beim Wäschetrocknen auf der Leine wird die Wärme durch Strahlung von der Sonne und Luftströmung an die Wäsche herangeführt und diese dadurch getrocknet.

 

Lufttrocknung:

Das Verdunsten des Wassers erfolgt mit Hilfe von warmer, trockener Luft. Diese wird durch die Wäsche geblasen und nimmt dabei die Feuchtigkeit der Wäsche auf. Diese Art der Trocknung wird im Wäschetrockner angewandt.